Er sagt von sich selbst: »Ich bin nur ein Junge, der Musik macht«. Doch hört man seine Musik, so wird einem schnell klar: David Posor gehört zu Deutschlands aufsteigenden SingerSongwriter-Nachwuchstalenten.
Der gebürtige Leverkusener veröffentlicht seit seinem 16. Lebensjahr gefühlvolle deutsche Popsongs kostenlos im Internet – selbst komponiert, selbst getextet und selbst gesungen. Durch verschiedene Internetplattformen für neue deutschsprachige Underground-Musik verbreiteten sich seine Lieder rasant in der gesamten Bundesrepublik und lassen mittlerweile auf eine beachtliche Fangemeinde blicken – auch wenn der bescheidene Musiker dies selbst anders beschreibt: »Ich sage nicht gerne, dass ich Fans habe. Diejenigen, die meine Musik hören, nenne ich ‘‘Menschen, die meine Musik mögen’‘. ‘‘Fans’‘ ist in meinen Augen ein zu großer Begriff und ich bin ja kein Star.« Das Zeug zu einem hätte der 22-Jährige jedoch – dies lassen unzählige Resonanzen rund um YouTube & Co. klar werden.
In der näheren Vergangenheit machte der Sänger eher mit Elektro-Musik auf sich aufmerksam. Für zahlreiche Projekte lieh er Dancemusic-Produzenten seine Stimme. Mindestens der erfolgreichste Track mit DJ RobKay namens »Keine wie Du« ist nicht nur den Kennern der Technoszene ein Begriff.
2012 kehrt David Posor zurück zu seinen Wurzeln und will wieder mit seiner eigenen Musik durchstarten. Zurzeit steht er für ein Album im Studio, das Ende dieses Jahres in den bekannten Online Stores erhältlich sein wird. Die Produktion der LP übernimmt Gunnar Klee von Kleesound. Beatbauer Ferro P.O.P. unterstützt die Arbeiten mit kreativen Ideen und komplettiert das Team.
Mit dem Album sollen die Weichen für einen kommerziellen Durchbruch des jungen Künstlers gestellt werden, der vorab verrät: »Ich freue mich schon total, den Leuten meine neuen Songs präsentieren zu können. Das Album wird sehr abwechslungsreich – mit gewohnt gefühlvollen Liedern, aber auch mit Partysongs – eben so, wie ich bin, 100 Prozent David.«